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Wigwam

Internationaler Silvesterlauf in Peuerbach/Österreich

Martin und Bastian Grau mischen im internationalen Feld munter mit

Der Int. Raiffeisen Silvesterlauf in Peuerbach wird den Zuschauern noch lange in Erinnerung bleiben, denn es war das mit Abstand spannendste Rennen seit Jahren. Kenia oder Deutschland, das war die eher ungewöhnliche Frage, die sich ab der zweiten Hälfte des Rennens stellte.

Audi Sprintcup in Fürth

LSC Nachwuchs mit starken Sprintergebnissen – Bastian Grau mit fulminantem Auftritt über 1000m

Rund 320 Sportler nutzen den Audi Sprintcup in der Fürther Leichtathletikhalle, um die aktuelle Form in der Vorbereitungsphase zu testen. Die herausragendste Leistung lieferte zum Schluss Bastian Grau vom LSC Höchstadt. In einem gut besetzten 1000m Rennen setzte er sich nach der Hälfte eindrucksvoll von seinen Verfolgern ab und gewann in der nationalen Spitzenzeit von 2:25,86 min.

Ingolstadt Cross

LSC Team mit starkem Auftritt - Tobias Gröbl verhindert Dreifacherfolg

Bei optimalem Herbstwetter, Sonne und angenehmen 13 Grad trafen sich zum 13ten Mal die besten bayerischen Crossläufer in Ingolstadt zu einem ersten Formtest. Unter ihnen auch das fast komplette Top-Team des LSC Höchstadt, einzig Marco Kürzdörfer und Tobias Budde fehlten. 63 Teilnehmer hatten sich für den Lauf über 3100 Meter angemeldet. Vom Start weg rannten die Favoriten eher sprintend auf den ersten heftigen Anstieg zu, denn danach wird die Strecke enger und kurvig, eine gute Ausgangsprosition ist dort bereits wichtig. 

Deutsche 10 km Sraßenlaufmeisterschaften

U23 Team mit Bronze - Martin Grau auf Platz 5

Zum Abschluss der U23 Klasse konnte der erfolgreiche Jahrgang 1992 des LSC Höchstadt nochmals Edelmetall bei einer deutschen Meisterschaft gewinnen. Mit Martin und Bastian Grau sowie Marco Kürzdörfer stand man in der Mannschaft mit Platz 3 erneut auf dem nationalen Podest. Der EM Teilnehmer konnte zudem Platz 5 in der Einzelwertung erreichen.

Martin Grau wird 13ter bei seiner EM Premiere

So richtig erklären konnten sich  es Athlet und Trainer es kurz nach dem Rennen nicht, was da grad im Finale der Europameisterschaften über 3000 Meter Hindernis passiert ist. Unter dem tosenden Beifall von 20000 Zuschauern und einem großen Fanaufgebot aus der Heimat ging es flott, aber nicht zu flott los. Die Taktik lautete sich im vorderen Drittel einzureihen und andere das Tempo machen zulassen. Und auf dem ersten Kilometer in 2:55 sah dass alles noch sehr gut aus.

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02.12.2018

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