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Deutsche Meisterschaften in Mönchengladbach

LSC Athleten schlagen sich achtbar

Theo AuslaufWassergrabenEine lange Saison ging am vergangenen Wochenende mit den deutschen Jugendmeisterschaften in Mönchengladbach zu Ende. Für Theo Schell bedeutete dies zugleich seinen Saisonhöhepunkt über 2000m Hindernis. Der 17jährige Hobbyimker hatte in der Saisonvorbereitung mit muskulären Probleme zu kämpfen, in den letzten Wochen lief es aber gut. Gestärkt durch seinen bayerischen Meistertitel über 1500m ging er in Mönchengladbach mutig an, aber auch seine 15 Konkurrenten gaben mächtig Gas.

Vorbericht Leichtathletik Meeting 2016

Anmeldezahlen sprengen alle Rekorde – Klasse und Masse beim Abendsportfest am Mittwoch

Meeting2016Über 360 Athleten aus 50 Vereinen wollen am Mittwochabend in Höchstadt zum Saisonende nochmal ihre Bestleistungen angreifen und ein stimmungsvolles Leichtathletikfest mit Livemusik feiern. Dabei stößt der veranstaltende LSC Höchstadt zeitlich wie räumlich an seine Grenzen. Die Meldezahlen wurden um 120 Athleten aus dem Vorjahr übertroffen, ein Indiz dafür, dass das Sportfest in seinem sechsten Jahr zu einer festen Größe im Terminkalender geworden ist. Dabei kommt dem Veranstalter ein wenig die Rolle des „Gallischen Dorfes“ aus den bekannten Asterix und Obelix Comics zu, denn seit diesem Jahr hat der Verband die Durchführung von klassischen Wettkämpfen in den Klassen U10 verboten. Anstatt 50m, Weitsprung, Ballwurf und 800m Läufen darf es nur noch Teamwettbewerbe mit spielerischen Wettkämpfen für diese Altersklassen geben. Viele Veranstalter haben deshalb in diesem Jahr auf die Durchführung von Wettkämpfen für diese Alter verzichtet, wie z.B. vor kurzem die Turnerschaft Herzogenaurach bei ihren Kreismeisterschaften. Die Meldezahl von über 80 Kindern am Mittwoch alleine in dieser Altersklasse zeigt aber, dass weiterhin großes Interesse in diesem Bereich bei Kindern, Eltern und Trainer besteht, sich hier zu messen. Laut Organisator Markus Mönius sind die Vereine selbst etwas schuld, dass es zu dieser Situation gekommen ist. In den vier Jahren der Umstellung glaubte so keine richtig daran, dass zukünftig nur noch die sogenannte Kinderleichtathletik angewendet werden darf, der Protest hielt sich in Grenzen, jetzt ist aber die Aufregung groß. Die Höchstadter wagen aber die Durchführung als Rahmenwettkampf und freuen sich auf den Zuspruch.

Bayerische Meisterschaften in Erding

Theo Schell rettet Höchstadter Medaillenhoffnungen

Theo auf dem Weg zum Titel„Es ist etwas Sand im Höchstadter Leichtathletikgetriebe“. Nach dem Saisonabbruch von Martin Grau aus gesundheitlichen Gründen (extra Bericht folgt), der Fußverletzung von Cheftrainertochter Viola Mönius bei den bayerischen Schülermeisterschaften, musste sich auch Medaillenhoffnung Marco Kürzdörfer kurz vor den bayerischen aus gesundheitlichen Gründen ebenfalls abmelden. Vermutlich ein Zeckenbiss führte zu starken Gliederschmerzen, eine genaue Diagnose steht noch aus. Und auch der Rest der Höchstadter Topläufer konnte nur bedingt bei den Bayerischen in Erding überzeugen. Den Anfang machten am Samstag die 800m.

Kurzbericht unseres Nachwuchses

Zum ersten Mal nahm der LSC Höchstadt bei einem Wettkampf der ausrichtenden LG Hersbrucker Alb teil. Bei den dort stattfindenden Kreismeisterschaften im Mehrkampf in den klassischen Disziplinen 50m – Weitsprung – Ballwurf 80g starteten in der AK U10 Philippé Kunz M9 und Lars Hartwig M8. Beide holten sich in der Fremde bei sehr viel Regen  in ihrer Altersklasse jeweils den ersten Platz. Philippé lief die 50m in 8,85s, sprang 3,25m weit und erreichte im Ballwurf 20,0m. Das gab zusammen 718 Punkte. Bei Lars blieb die Uhr über 50m bei 9,01s stehen, 3,04m wurden im Weitsprung gemessen und der Ball flog 26,8m weit. Zusammen 740 Punkte.

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Süddeutsche Meisterschaften

Bestes Wetter erwartete die Sportler bei den diesjährigen Süddeutschen Leichtathletik-Meisterschaften in Heilbronn. Vom LSC Höchstadt gingen Zacharias Wedel, Christian Amon, Florian Lang sowie Marco Kürzdörfer an den Start. Wedel startete am Vormittag über 3000m Hindernis, bei dem er sich nach einem gleichmäßigen und kontrollierten Rennverlauf in einem spannenden Duell auf der Zielgerade die Silbermedaille in der Zeit von 9:39,36 min. sichern konnte. Ein paar Stunden später standen Amon, Lang und Kürzdörfer für die 3x1000m Staffel bereit. Amon hielt sich als Startläufer in dem fünf Athleten umfassenden Feld immer kontrolliert hinter dem Führenden.

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